Australia

Sorry, aber die Seite ist noch im Aufbau…

Hello world!

Hi Leute,

hier entsteht meine neue Web Page.

Ein Reiseblog und Erfahrungsbericht meines Aufenthaltes hier in Sydney, Australien und hoffentlich über die Grenzen dieses Kontinents hinaus.

Meinen besten Dank an Markus Herrmann, der mir Webspace zur Verfügung gestellt und eine Domain eingerichtet hat!

Bis bald,

Micha.

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Regen!!!

Seit Freitag schüttet es in Sydney ununterbrochen, somit sind meine Wanderpläne fürs Wochenende in die Blue Mountains ins Wasser gefallen.

Eine gute Gelegenheit mich einwenig meiner Homepage zu widmen.

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Royal National Park (Big Marley Beach)

Sonntag – und bestes australisches Wetter! Also borge ich mir das Fahrrad meiner Mitbewohnerin Claudia und mache mich auf in den Royal National Park.

Big Marley Beach auf einer größeren Karte anzeigen

Der Royal National Park beginnt ca. 30 km südlich von Sydney und kann bequem mit dem Cityrail (Eastern Suburbs & Illawarra Line) erreicht werden. Die Fahrt von Sydney Central zur Endstation Cronulla dauert etwa eine Stunde. Weiter geht es mit einer etwas in die Jahre gekommenen Fähre, die das das Nordufer der Bucht mit dem Südufer bei Bundeena verbindet.

Bundeena Beach

Direkt am Anleger beginnt auch schon der Badestrand von Bundeena. Es lohnt sich allerdings, sich etwas weiter nach Osten zu wenden, wo die weniger besuchten und ebenso schönen Sandstrände liegen.

Mit dem Fahrrad komme ich gut in der hügeligen Landschaft gut voran, ist allerdings bei sommerlichen Temperaturen durchaus anstrengend!

Am südöstlichen Ende des Ortes beginnt der Coast Walk, zunächst mit einem breiten Weg, der nach einigen hundert Meter in einem schmaler sandiger Pfad mündet und ca. 1 km durch dichtes Buschland führt. Dem querenden Weg folge ich linker Hand. Nach weiteren 1.5 km öffnet sich die Buschlandschaft gen Osten und der blaue Ozean am Horizont wird sichtbar. Wenig später blickt man von schroffen Klippen hinab auf die schäumende See.

Das Fahrrad, das bis eben noch gute Dienste geleiset hatte, muss ich nun stehen lassen, da ich nun eine Kultstätte der Aboriginies betrete. Die Androhung von $200 Strafe bei Nichtbefolgung liefert ebenfalls ein gutes Argument.

Der Weg führt von den Klippen über ausgewaschene Sandsteinplatten hinab zu dem malerischen Big Marley Beach. Ich folge dem fantastischen Sandstrand, der sich in einem Bogen durch die Bucht zieht und nach einem weiteren kurzen Strandabschnitt beginnen die Klippen im Süden wieder anzusteigen. Über Massentourismus braucht man sich in dieser Gegend nicht zu beklagen, ich begegnete vielleicht einer handvoll Wanderern.

Weitaus zahlreicher fanden sich kleine blaue Luftballons am Strand, die hier  Blue Bubbles genannt werden, eine Quallenart der eher unangenehmen Sorte und soziale Kontakte mit diesen Weichtieren sollte man lieber vermeiden. Ich folgte dem Beispiel von drei schnorchelnden Jungs und sprang in die erfrischenden Fluten.

Auf dem Rückweg folgte mir ein Sommergewitter bis zu meiner Haustür.

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